Sind Sie interessiert an Themen rund um die Entwicklung Ihres Unternehmens?

Im Rahmen unseres iMPuls stellen wir aktuelle Themen vor, teilen Learnings und methodisches Wissen, berichten über Fälle aus der Unternehmenspraxis und analysieren Erkenntnisgewinne aus Studien für Sie.

Impulse gefällig? Testen Sie uns!

Wie schafft es ein Unternehmen mit einer über 150-jährigen Geschichte Bereiche zu verbinden, die vorher als unvereinbar galten?

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Entscheidungen vor sich haben, bei denen Sie mit der Art und der Geschwindigkeit der Umsetzung einen entscheidenden Unterschied machen wollen, dann finden Sie hier alles Wissenswerte.

Fokus3

Wieviel Platz räumen Sie der Ausrichtung Ihres Unternehmens auf die Zukunft ein? Corona zwingt häufig zu akuten Maßnahmen, die ein großes Maß an Aufmerksamkeit des Managements fordern und immense Auswirkungen auf Unternehmen und ihre Mitarbeiter haben können. Gleichzeitig verändern sich Marktumfeld, Bedarfe und Gewohnheiten möglicherweise dauerhaft. Alte Segmente fallen weg, neue entstehen.

Sich jetzt systematisch mit unternehmerischen Zukunftsfragen zu befassen und Entscheidungen in die Umsetzung zu bringen, das verschafft einen grundlegenden Vorteil – im Markt, bei Kunden und bei Ihren Führungskräften und Mitarbeitern.

mutige Führung

Corona wirbelt viele Unternehmen durcheinander und stellt Manager vor große Aufgaben. Drei Leitsätze für Führung: nicht nur in Zeiten von Corona.

  1. Mutige Führung agiert beidhändig: kurzfristig die Auswirkungen der Corona Krise managen und gleichzeitig die Weichen für die mittel- und langfristige Unternehmensausrichtung stellen.

Corona zwingt viele Unternehmen zu akuten Maßnahmen, die ein großes Maß an Aufmerksamkeit des Managements fordern und immense Auswirkungen auf Mitarbeiter haben. Der fehlende Planungshorizont im unbekannten Gelände erfordert ein ständiges Anpassen.  
Gleichzeitig verändern sich jedoch fast unmerklich und in rasanter Geschwindigkeit das Marktumfeld, die Bedarfe und Gewohnheiten von Kunden – möglicherweise dauerhaft. Alte Segmente fallen weg, neue entstehen.

Wer sich bereits jetzt mit der Ausrichtung des Angebotsportfolios befasst, wer auf systematische Weise Chancen und Zukunftsfelder erschließt, wer mutig Entscheidungen in die Umsetzung bringt, verschafft sich einen grundlegenden Vorteil: im Markt und bei Kunden. Vor allen Dingen aber bei Mitarbeitern: Mitarbeit an Zukunftsthemen gepaart mit Zuversicht löst Bewegung aus und kann eine „Problemtrance“ schnell vertreiben. Mut tut gut!

  1. Virtuelle Zusammenarbeit verdankt ihren Höhenflug Covid-19 und sie ist effizienter als angenommen. Führung kann dafür sorgen, dass die Vorteile langfristig erhalten bleiben.

Aus Digitalmuffeln werden Promotoren von Videoconferencing. Die Arbeit im Homeoffice, früher oft argwöhnisch beäugt und als unproduktiv verpönt, wird heute als sehr effizient wahrgenommen. Die 6-stündige Anreise per Bahn oder Auto wird eingespart zugunsten eines virtuellen Meetings. Mitarbeiter organisieren sich selbst und agieren flexibel. Trotz der Distanz rücken Teams enger zusammen und Vertrauen wächst zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.  

Mutige Führung muss die Vorteile, Werte und erwünschten Verhaltensweisen, die aus der Not heraus geboren sind, in die Zeit nach Corona transferieren. Diesen Prozess sollten Führungskräfte systematisch gestalten und nicht dem Zufall überlassen.

  1. Das Verhalten des Unternehmens und der Führungskräfte in der Krise entscheidet langfristig über die Loyalität von Mitarbeitern und Kunden.

Der Angriff auf die Twin Towers in New York 2001 und die Fußball WM 2014: beide Ereignisse bleiben deshalb in Erinnerung, weil starke Emotionen daran gebunden sind – positive wie negative. Fakten vergehen – Emotionen bestehen.
Ob die Zeit von Corona im Unternehmen von Mitarbeitern mit Frustration, Verunsicherung, Einsamkeit oder eher mit Zusammengehörigkeit, Mut, Zuversicht in Verbindung gebracht wird: Führung kann den Unterschied machen. Die Auswirkungen negativen Erlebens machen sich bemerkbar, etwa durch geringere Loyalität oder Leistungsabfall. Und das merken auch Kunden.  
Krisen erfordern nicht nur mehr Kommunikation von Führungskräften, sondern vor allem deren Einfühlungsvermögen und Authentizität, insbesondere im Umgang mit schlechten Nachrichten. Wer mutig Persönlichkeit zeigt und sich nicht hinter den Fakten versteckt, wird Vertrauen ernten.

Führung im Modus „as usual“ ist in Zeiten von Corona keine Option. Mutiges Vordenken und Handeln sowie menschliche Begegnungen sind die Gebote der Stunde.

Sie wünschen sich mehr Information? Sprechen Sie uns einfach an: Ute Engel (uen@management-partner.com) und Ute Hahn (uha@management-partner.com). Wir freuen uns!

Management Partner bietet einen kompakten Ansatz, Ihr Unternehmen nicht nur auf die Zukunft auszurichten, sondern auch Ihre Zukunftsentscheidungen pragmatisch und mit Tempo umzusetzen.
www.management-partner.com/focus3/
Management Partner steht seit 50 Jahren für unabhängige Beratung in allen Schlüsselfragen der Unternehmensentwicklung: Strategie, Leistungsfähigkeit der Organisation, Leadership und Kulturveränderung. Wir betrachten Unternehmen umfassend und bringen sie an den entscheidenden Stellen in Bewegung. Dabei sind wir überzeugt, dass mehr Potenzial zur Verfügung steht, als heute zur Wirkung kommt. Wie sich das auswirkt? Unsere Klienten entwickeln sich – und zwar mit messbaren Ergebnissen.
www.management-partner.com

Homeoffice

Vollzeit-Homeoffice von heute auf morgen: Die Balance zwischen Produktivität und Selbstfürsorge.

Homeoffice

Vollzeit-Homeoffice von heute auf morgen: Was in der täglichen Zusammenarbeit und Kommunikation zu beachten ist.

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Vollzeit-Homeoffice von heute auf morgen: Welche Rahmenbedingungen wir brauchen und wie wir arbeitsfähig bleiben.

Homeoffice

Dr. Teresa Müller räumt mit Vorurteilen zum Thema Homeoffice auf und gibt Hilfestellung für Entscheider.

iMPuls

von Alexander Vogl, Svenja Steyns

Management Summary

Sollen Effizienzsteigerungen keine Eintagsfliege bleiben, sondern kontinuierlich und nachhaltig Potenziale im Unternehmen gehoben werden, so ist die Einbindung der Führungskräfte unerlässlich. Management Partner befähigt die Führungskräfte mit dem Ownership-basierten Effizienzsteigerungsprogramm nicht nur Verantwortung für die Effizienz des eigenen Bereichs zu übernehmen, sondern gleichzeitig den Blick für übergeordnete Unternehmenszusammenhänge zu behalten. So tragen sie langfristig dazu bei, ihr Unternehmen wetterfest zu machen.


Im Podcast MP003 „Unternehmen wetterfest machen“ erklärt Alexander Vogl, Gesellschafter und Geschäftsführer bei Management Partner, im Gespräch mit Ute Hahn, wie sich Unternehmen auf konjunkturelle oder marktseitige Veränderungen vorbereiten und auf diese reagieren können. Um diese Widerstandsfähigkeit und Wetterfestigkeit zu erhöhen werden Beiträge in den drei Dimensionen operativ, strategisch und führungsbezogen unterschieden.

Der Ansatz

Der Fokus in diesem Artikel liegt dabei auf der Dimension der Führung. In erster Linie wird thematisiert, dass Führungskräfte durch die Verantwortung für ihren eigenen Bereich und den gleichzeitigen Blick für übergeordnete Zusammenhänge innerhalb des Unternehmens nachhaltig Effizienzsteigerungspotenziale identifizieren und realisieren können. Wir, bei Management Partner, nennen das „Ownership-basierte Effizienzsteigerung“.

In der Praxis bedeutet das: jede Führungskraft bewertet die Leistungen des eigenen Bereichs anhand von Sach- und Personalkosten und identifiziert die eigenen Kunden, um mit diesen in den Dialog zu treten. Dabei ist nicht nur der Dialog innerhalb des eigenen Bereichs, sondern auch über direkte Zuständigkeitsbereiche hinweg enorm wichtig und stellt dabei einen der zentralen Punkte des Konzepts dar. Sucht beispielsweise die Führungskraft aus dem Bereich Controlling das Gespräch mit seinen internen Kunden, wie etwa mit dem Vertriebsleiter, kann aufgezeigt werden, welche Informationen diesem Bericht fehlen, zu viel sind oder noch nicht die gewünschte Qualität haben. Indem die Führungskräfte auf diese Weise selbst Einspar- und Effizienzpotenziale identifizieren, sind sie selbst von den Potenzialen überzeugt und fühlen sich für deren Umsetzung auch verantwortlich.

Management Partner nimmt an dieser Stelle die Rolle eines Sparring Partners ein. Es geht also nicht darum, den Führungskräften genau vorzugeben, wo sie wieviel einsparen können, und damit einen „Masterplan“ vorzulegen. Vielmehr versteht sich Management Partner darin, mit Anregungen zu möglichen Ansatzpunkten zur Seite zu stehen. Die Berater fördern und strukturierenden Dialog zwischen Führungskräften und nehmen bei Problemen, wie beispielsweise in der Kommunikation zwischen Abteilungen, die Rolle des Moderators und Mediators ein.

Für eine strukturierte Realisierung werden die Maßnahmen im nächsten Schritt hinsichtlich der Effizienzsteigerungspotenziale und Nettoeffekte bewertet und anschließend priorisiert. Um ein kontinuierliches Monitoring und ständige Transparenz zum Realisierungsgrad der Maßnahmen zu gewährleisten, ist die Nutzung von KPIs, die die Effizienzsteigerung messen, entscheidend. Diese bilden beispielsweise die Buchungskosten in der Buchhaltung je Buchungssatz ab oder den Aufwand von Recruiting Prozessen für verschiedene Hierarchieebenen. Die Berater von Management Partner achten dabei während des gesamten Prozesses auf die Entwicklung und Erreichung der Effizienz-KPIs. Sie unterstützen Führungskräfte bei kritischen Fragen und Herausforderungen der Maßnahmenrealisierungen. Ziel ist es, die Führungskräfte weiter zu befähigen und bei diesem Prozess zu unterstützen, um nicht nur einmalige, sondern auch nachhaltige Effizienzsteigerungen zu erreichen.

Das Ergebnis

Durch die aktive Rolle der Führungskräfte im Prozess und dem dadurch gestiegenen Verantwortungsbewusstsein, wird die Effizienzsteigerung als permanente Führungsaufgabe etabliert. Die nun intensiviertere Kommunikation zwischen Führungskräften über Bereichsgrenzen hinaus, kann auch in Zukunft genutzt werden, um nicht nur Effizienzpotenziale zu heben, sondern auch weiteren Austausch zu fördern. Schnell realisierte Effekte haben dabei eine motivierende und vom Prozess überzeugende Wirkung. Voraussetzung dafür ist, dass Führungskräfte in den Lead gehen bzw. gelassen werden. Um diesen Lead bestmöglich zu nutzen, unterstützt Management Partner mit methodischem Vorgehen, dem Orchestrieren von Dialogen oder auch dem übergeordneten Projektmanagement, ohne den Beteiligten dabei ihre aktive Rolle zu entziehen.

Haben Sie Fragen? So erreichen Sie uns:
Management Partner GmbH Unternehmensberater

Alexander Vogl a.vogl@mangement-partner.com
Svenja Steyns sst@management-partner.com

Telefon +49-711-7683-220

Unseren Podcast finden Sie auf unserer Website, bei Apple Podcasts, bei Deezer sowie auf unserem YouTube Channel.

Unternehmen wetterfest machen

von Alexander Vogl, Ute Hahn

Management Summary

Unternehmen wetterfest machen heißt, gut gerüstet zu sein für Veränderungen und seine Stärken im Operativen, im Strategischen und in der Führungskultur auszubauen. Uns und unsere Klienten leitet dabei, dass Widerstandskraft durch permanente Arbeit an Strategie und Effizienz entsteht, kurzfristige Effekte jedoch gleichzeitig möglich sind. Wichtig ist uns, agil vorzugehen: Vorhaben schnell verproben, umsetzen oder verwerfen. Wir verfolgen vielversprechende Ansätze im „Sowohl-Als-Auch“-Modus und schließen keinen aus. Und: wir helfen, eine neue Kultur der Verantwortung zu entwickeln.


„Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung!“.

Wie oft hat man an diese Alltagsweisheit schon gedacht und sich gewünscht, den Schirm oder die Regenjacke dabei zu haben.

Wenn sich die Wetterlage im unternehmerischen Alltag praktisch nicht mehr vorhersagen lässt, wenn sich Marktspielregeln rasant verändern, wenn die Konjunktur schwächelt, wenn Politiker oder ein Virus Handelsströme lahmlegen, dann gibt es keine trivialen Lösungen. Und dennoch kennen wir Möglichkeiten, wie sich Unternehmen besser wappnen können. Die Möglichkeiten liegen im Operativen, im Strategischen sowie in der Stärkung der Führungskultur. Unternehmen wetterfest machen: was leitet uns und unsere Klienten dabei?

Unternehmen wetterfest machen

Wetterfest machen ist kein Projekt. Es ist permanente Arbeit.

Wer mit diesem Verständnis an die Sache herangeht, nimmt zwar gerne kurzfristige Effekte mit, die sich etwa aus der systematischen Analyse von Wirtschaftlichkeitsreserven ergeben. Die Reise muss allerdings weitergehen: Abläufe und Strukturen können konsequenter angepackt, Prozesse über Unternehmensfunktionen hinweg auf Ineffizienzen geprüft, Servicelevels in indirekten Bereichen angepasst werden. Ansatzpunkte, die sich nur durch permanentes Hinterfragen aufspüren und anpacken lassen.

Unternehmen, die sich wetterfest machen, arbeiten agil.

Wenn das etablierte, gerade noch profitable Kerngeschäft um neue Geschäftsansätze ergänzt werden soll, dann reicht es meist nicht aus, sich auf wenige Ansätze zu konzentrieren, diese komplett zu entwickeln und in den Markt zu bringen. Das Potenzial an Fehlinvestitionen im Neugeschäft ist groß. Hilfreicher war es beispielsweise für einen unserer Klienten, erste grobe Konzepte schnell zu verproben, umzusetzen oder zu verwerfen. Auf Umbrüche reagieren, digitale Möglichkeiten erkennen, Konzepte testen, Erfahrungen nutzen, Schritt für Schritt vorgehen. Damit gelangen eine zweistellige Anzahl vielversprechender Wachstumsinitiativen, Investitionen in Start-ups sowie die Beteiligung an einem Inkubator.

Wetterfeste Unternehmen können „Sowohl-Als-Auch“

Entweder den Fokus auf die Sanierung des Kerngeschäfts oder die Entwicklung des Neugeschäfts legen? Entweder operative Themen oder die Strategie in den Blick nehmen? Unternehmen, die an ihrer Wetterfestigkeit arbeiten, legen ihr Augenmerk nicht nur auf Eins: Das Risiko wäre zu hoch, sprichwörtlich nass zu werden. Ein häufiges Argument, entweder die Kostenseite oder die Strategie zu bearbeiten, sind knappe Ressourcen und zu wenig Managementkapazität. Arbeitet man permanent an Wirtschaftlichkeit und Strategie, dann werden die Ansätze besser handhabbar. Der massive zeitliche und finanzielle Aufwand für umfangreiche Strategie- bzw. Kostensenkungsprojekte entfällt dann.   

Wetterfeste Unternehmen haben eine hohe Qualität von Verantwortung unter Führungskräften entwickelt

Wer macht es zu seiner Sache, dass das Unternehmen wetterfest wird? Ist es die Geschäftsführung? Die Führungskräfte? Der Berater? Die Verantwortung ist auf den Schultern der Führungskräfte verteilt. Sie sind im Lead, wenn es darum geht, Maßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Berater können helfen, effizient und handwerklich gut zu arbeiten.

Wenn sich ein Unternehmen wetterfest macht, geht es um mehr als nur den Beitrag jeder einzelnen Führungskraft: Es geht darum, als Führungsteam gemeinsam Verantwortung für den Unternehmenserfolg zu entwickeln – über Bereichsgrenzen hinweg. Dazu braucht es Dialog, Vertrauen und gemeinsamen Mut. Wir haben sehr positive Erfahrungen mit unserem Ownership- basierten Ansatz gemacht und arbeiten mit Führungskräften systematisch daran, ihre Verantwortungskultur auszubauen. Und machen sie damit stark und wetterfest.

Haben Sie Fragen? So erreichen Sie uns:
Management Partner GmbH Unternehmensberater

Alexander Vogl a.vogl@management-partner.com
Ute Hahn uha@mangement-partner.com

Telefon +49-711-7683-220

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