Keep the Change

Veränderung ist eine Fähigkeit. Wir helfen Ihnen dabei,
 sie zu entwickeln — und zu behalten.

Für wen wir arbeiten

Unsere Klienten haben manches gemeinsam:  Sie haben Werte, die sie leben. Sie haben ehrgeizige Ziele. Und den unbedingten Willen, ihre Zukunft zu gestalten und sich für Veränderungen stark zu machen.

Wofür wir da sind.

Management Partner ist die richtige Beratung für alle, die sich anspruchsvolle Ziele setzen – und für die Wegfindung einen Partner suchen. Dabei entdecken wir Chancen, die versteckt geblieben sind, und Lösungen, die vorher nicht vorstellbar waren. Gemeinsam gelingt es uns, Ihr Unternehmen spürbar – und messbar – zum Besseren zu verändern.

Was wir bewirken

Wir helfen Ihnen dabei, Veränderungsfähigkeit zu entwickeln — und zu behalten. Das zahlt sich für Sie aus. Denn ein Unternehmen, das veränderungsfähig ist, ist auch schneller, flexibler und robuster. Es begegnet jeder Herausforderung mit der stoischen Gewissheit, sich immer seinen Weg zu bahnen und sich neu zu erfinden.

Unsere Wirkung fußt auf drei Säulen: Wir richten Ihr Unternehmen strategisch auf eine gewinnbringende Zukunft aus. Wir stärken Ihr Zutrauen, indem wir Leadership wachsen lassen und Ihre Mitarbeiter:innen entwickeln. Wir  fördern den Zusammenhalt, indem wir Sie zu operativer Exzellenz führen und die dafür benötigte Kultur formen.

Wie wir arbeiten

Wir betrachten Ihr Unternehmen umfassend: im Umfeld Ihres Marktes, technologischer Einflüsse sowie Ihrer Kultur und Kompetenzen. Wir glauben an Sie und Ihre Mitarbeiter:innen. Indem wir den Raum des Möglichen mitdenken, erkennen wir, was in Ihnen steckt.

Wir helfen, Ihre Veränderungsfähigkeit zu entwickeln und zu behalten. Indem wir ein neues Denken in Ihrem Unternehmen verwurzeln, das neues Handeln möglich macht. Auch wenn unser Auftrag irgendwann endet — Ihre Veränderungsfähigkeit bleibt.

Was wir können

Unser Fokus liegt auf der Veränderungsfähigkeit Ihres gesamten Unternehmens, Ihrer Teams und Ihrer Mitarbeiter:innen.

Wir sind Experte für Unternehmensstrategie und unterstützen Sie auf Ihrem Weg in eine gewinnbringende Zukunft. Wir helfen, das Beste aus dem bestehenden Geschäft hervorzubringen und neues Terrain zu erschließen.  

Wir sind Profi für Leadership und Personalentwicklung sowie Transformation und Kulturentwicklung.

Unser Leistungsportfolio

1

EXPLOIT

Das Beste aus Bestehendem hervorbringen

2

EXPLORE

Neuland erschließen

3

LEAD

Leadership entwickeln und stärken

4

TRANSFORM

Umgestalten und neu ausrichten

Das sind wir

Wir sind ein Team von praxiserprobten Berater:innen, ausgewiesenen Spezialist:innen ebenso wie Generalist:innen mit Überblick. Uns eint der Wille, unsere Klienten noch erfolgreicher zu machen.

Von uns. Für Sie.

Entdecken Sie aktuelle Themen, praktische Tipps und neue Perspektiven.

TOP Berater 2026: Wir freuen uns!

Management Partner (MP) zählt zum Kreis der TOP Berater 2026. Das hat das F.A.Z. Institut in der Ausgabe vom 20.05.2026 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung festgestellt.
Wir freuen uns über die Nennung als Bestätigung unserer Arbeit – und als Ansporn, noch besser zu werden. Hier geht’s zur Beilage „Top Berater 2026“ des F.A.Z. Instituts: https://lnkd.in/daNRM7tZ


𝙒𝙖𝙨 𝙩𝙧𝙚𝙞𝙗𝙩 𝙪𝙣𝙨 𝙖𝙣?
Nicht allein, dass wir Organisationen bei Fragen der Strategie und KI-Implementierung sowie des Wachstums, von Operations, Innovation, Leadership und Transformation begleiten. Und sie dabei zu messbaren Ergebnissen führen. Uns treibt vor allen Dingen an, unsere Klienten in ihrer Veränderungsfähigkeit zu stärken!

Veränderungsfähigkeit ist in allen unseren Leistungsangeboten verankert. Und sie wird zunehmend als explizite Beratungsleistung abgerufen - von solchen Unternehmen, die Veränderungsfähigkeit angesichts der vielschichtigen Herausforderungen für eine zentrale Zukunftskompetenz halten und die noch besser darin werden wollen, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Was macht Veränderungsfähigkeit aus? Sie ist die Kompetenz, proaktiv, robust und gestaltend zu agieren:
✅ Proaktiv bedeutet: Antizipieren, Chancen und Risiken frühzeitig erkennen und rasch agieren, Trägheit verhindern.
✅ Robust bedeutet: Fokus bewahren, Rückschläge aushalten, mit Ängsten umgehen, unbekannte Aufgaben annehmen.
✅ Gestaltend heißt: die Zukunft in die Hand nehmen, das Unvorstellbare denken, innovative Ansätze entwickeln, infrage stellen, Widerstände auflösen. Wenn Sie mehr zum Thema Veränderungsfähigkeit erfahren wollen, empfehlen wir unser Special mit Praxisbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven: https://lnkd.in/dveAz-dp

Herzlichen Dank an unsere Klienten und an unser Team für die gemeinsame Reise. Gemeinsam gestalten wir Zukunft!

#Veränderungsfähigkeit
#TOPBerater2026 #ZukunftGestalten #ManagementPartner #Transformation #FAZ

ManagerWISSEN Hashtag#Veränderungsfähigkeit

Mit der Vielfalt und Gleichzeitigkeit herausfordernder Themen umgehen? Das gelingt durch die Fähigkeit von Unternehmen, sich zu verändern. Veränderungsfähigkeit zählt zu einer der zentralen Kompetenzen dieser Zeit.

Wir freuen uns, Ihnen das ManagerWISSEN "Veränderungsfähigkeit" (ein Special im Harvard Business manager) vorzustellen – mit fundierten Perspektiven aus der Praxis.

Die übergreifende Perspektive finden sie hier: https://lnkd.in/dRmiWyp7

Darum geht es im Special Veränderungsfähigkeit:
↗️ Was Veränderungsfähigkeit auszeichnet und welche Prinzipien sich bewährt haben, um sie zu stärken.
↗️ Wie KI-Integration mit den Prinzipien der Veränderungsfähigkeit gelingen kann.
↗️ Wie Trelleborg Sealing Solutions Führung einsetzt, um veränderungsfähig zu agieren.
↗️ Wie ZIEHL-ABEGG SE Veränderungsfähigkeit mit Innovation und Marktnähe sichert.
↗️ Wie Veränderungsfähigkeit durch Messung transparent und steuerbar wird.
↗️ Mit welchen kulturellen Ankern die WIKA Gruppe Mitarbeitenden Halt in der Veränderung gibt.

Hier gehts zum gesamten Special ManagerWISSEN: https://lnkd.in/dAnfa4p6

Alexander Vogl (Managing Partner MP) dankt als Herausgeber allen Autor:innen herzlich:
Jürgen Bosch (President Trelleborg Sealing Solutions)
Joachim Ley (CEO Ziehl-Abegg)
Sascha Niederhagen (Executive Vice President EMEAI / Mitglied der Geschäftsleitung WIKA Gruppe)
sowie
Dr. Teresa Müller (Senior Expert für komplexe Veränderungsprozesse MP)
Alexander Grüninger (Expert Strategie, IT & KI MP)

𝐀𝐥𝐰𝐚𝐲𝐬 𝐚 𝐰𝐢𝐧: 𝐄𝐱𝐜𝐡𝐚𝐧𝐠𝐞 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐒𝐏𝐀𝐂𝐄 𝐞𝐱𝐩𝐞𝐫𝐭𝐬

Employee Experience (EX) isn’t just a "nice-to-have"- it’s business critical, a profitability driver, and a key factor to influence absenteeism, Emanuel Kasianczuk (PeopleMatters, Spain) highlighted in our recent SPACE webinar.

𝙏𝙝𝙚 𝙃𝙖𝙧𝙙 𝙏𝙧𝙪𝙩𝙝 𝘼𝙗𝙤𝙪𝙩 𝙀𝙓
▶️ Experience is unavoidable – Every employee will have an experience at your company. The question is: Do you manage it along the employee lifecycle and employee journey map - or ignore it?
▶️ Money isn’t the #1 motivator anymore – EX becomes more relevant.
▶️ Most companies react - few act strategically. EX is often triggered by symptoms (high turnover, cultural tensions, absenteeism) but rarely managed as a system.

𝙁𝙧𝙤𝙢 𝙄𝙣𝙨𝙞𝙜𝙝𝙩 𝙩𝙤 𝙄𝙢𝙥𝙖𝙘𝙩
Emanuel shared PeopleMatters’ powerful framework and latest research across industries and company sizes revealing a clear opportunity: Move from reactive fixes to sustained, impact-driven EX management.Key findings:
✔ EX maturity varies widely—but the best performers integrate it into business plans and OKRs
.✔ The gap? Many lack aligned dashboards, proactive focus, and a closed system.

𝙊𝙪𝙧 𝙏𝙖𝙠𝙚𝙖𝙬𝙖𝙮
This webinar was a reminder: EX isn’t a project—it’s a mindset shift. In exchaning these findings we’ve experienced another excellent collaborative apporach within SPACE - a European network of consultancies. Thanks so much for the excellent webinar to Peoplematters.


Where does your organization stand? Reactive fixes—or a strategic EX system?

Space Management Consulting Europe: Peoplematters, Algoé, ISMO, Muutostaito, OE Cam, Management Partner GmbH

𝐍𝐚𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐇ä𝐤𝐜𝐡𝐞𝐧. 𝐒𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠: 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞𝐛𝐢𝐥𝐚𝐧𝐳 𝟐𝟎𝟐𝟓.

Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung (kurz: ESG) sind bei MP keine Pflichtübung, sondern gelebte Überzeugung der Gesellschafter:innen und des ganzen Teams.
Unser ESG-Team durchforstet unseren Betrieb fortlaufend und hat bereits viele Maßnahmen etabliert, seien sie auch noch so klein.

Was unseren ökologischen Fußabdruck anbelangt, spielen vor allen Dingen unsere Reisen eine große Rolle  – denn  Berater:innen sind grundsätzlich  viel unterwegs.  

𝘿𝙤𝙘𝙝 𝙬𝙖𝙨 𝙩𝙪𝙣, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙍𝙚𝙖𝙡𝙞𝙩ä𝙩 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙥𝙚𝙧𝙛𝙚𝙠𝙩 𝙞𝙨𝙩?
Im vergangenen Jahr sind unsere Berater:innen mehr gereist als geplant. Der Grund: Internationale Projekte, die Präsenz vor Ort erforderten. Klar ist: Reisen lassen sich nicht immer vermeiden, aber wir können Verantwortung übernehmen – mit dieser Priorisierung:

✅ Vermeiden – Wo möglich, setzen wir auf digitale Formate
✅ Verlagern – Bahn vor Flug
✅ Kompensieren – Nicht als Alibi, sondern mit messbarem Impact.

Wir kompensieren unsere Flugemissionen nicht mit einem Häkchen bei der Buchung, sondern investieren gezielt in Projekte mit großem Wirkungshebel: Denn es gibt große Unterschiede in der Wirksamkeit von Klimaschutzprojekten und -organisationen.

Wir haben uns für solche Projekte entschieden, die nicht allein auf die Wiedergutmachung eines verursachten Schadens setzen, sondern auf die Veränderung von Rahmenbedingungen sowie Forschung und deren Wirkung um ein Vielfaches höher ist (vgl. dazu „Effektiv spenden“ https://lnkd.in/dj6dccFa).

Nachhaltigkeit ist für uns kein Ziel, das man irgendwann erreicht – sondern ein Weg, den wir bewusst gestalten.

(Bild: Unsplash Natali Quijano)

#MP
#ESG #KeeptheChange

𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐫𝐚𝐟𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 (𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞 𝟑/3) 𝐖𝐢𝐞 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 – 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐮𝐭 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧?

Die Weihnachtszeit steht im Zeichen der Verbundenheit. Was macht sie aus? Und wie gelingt es, sich gut zu verbinden – nicht nur im Familien- und Freundeskreis, sondern auch im Arbeitskontext?

𝘿𝙞𝙚 𝙉𝙖𝙩𝙪𝙧 𝙯𝙚𝙞𝙜𝙩 𝙪𝙣𝙨, 𝙬𝙞𝙚 𝙚𝙨 𝙜𝙚𝙝𝙩.
Dazu gehen wir gedanklich zurück zu den Wurzeln unserer Weihnachtsbäume – in die natürlichen Wälder, aus denen sie ursprünglich stammen. Dort erstreckt sich in den Böden ein faszinierendes Geflecht aus Wurzeln und Pilzfäden: Das Wood Wide Web. Hier fließen nicht nur Nährstoffe, sondern auch Warnungen vor Schädlingen – zum Wohl und Wachstum des gesamten Systems. Auch wir Menschen und unsere Organisationen gedeihen durch nährenden Austausch. Unternehmerisch betrachtet sorgt Verbundenheit für höhere Arbeitsleistung und weniger Krankheitstage (z.B. TK 2024). Doch vor allem aus persönlichem Erleben kennen wir die nährenden Momente: Ein Gespräch, das einen berührt. Eine Begegnung, die das Gefühl von Resonanz und Zugehörigkeit auslöst.  

𝙒𝙞𝙚 𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙛𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙚𝙨, 𝙑𝙚𝙧𝙗𝙪𝙣𝙙𝙚𝙣𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙯𝙪 𝙛ö𝙧𝙙𝙚𝙧𝙣?
Man kann die Bedingungen im Außen schaffen, etwa indem man bewusst Gelegenheiten und Räume anbietet, die Verbundenheit entstehen lassen. Und man kann im Innen, an seiner Haltung, etwas dafür tun. Die Ansätze sind zahlreich – hier sind 3 davon, die wir bei MP wertvoll finden:  

🎄 Die Art, Menschen zu sehen:  Blicken wir auf unsere Mitmenschen als Rollenträger:innen – oder sehen wir den ganzen Menschen? Fréderic Laloux bringt es mit dem Begriff „Wholeness“ auf den Punkt: Echte Verbindung entsteht, wenn wir über Erwartungen hinausblicken und den ganzen Menschen einbeziehen.  

🎄 Die Art, Rückmeldung zu geben: Wie gibt man Feedback auf eine Art, die defensive Reaktionen vermeidet und Wachstum befördert? Nach dem Radical Candor Ansatz geht dies mit großer inhaltlicher Klarheit. Und mit einer Haltung, die ausschließlich am Wachstum des anderen interessiert ist. Nur durch diese Kombination entsteht Verbundenheit.  

🎄 Die Art, Fragen zu stellen:  Small-Talk-Fragen bringen uns nicht weiter. Charles Duhigg erklärt in seinem TED-Talk, warum Deep Questions verbinden: es sind Fragen, die Emotionen und Verletzlichkeit zulassen. Statt ein prüfendes „Wie läuft es so beruflich?“ lieber ein zugewandtes „Was war für dich dieses Jahr besonders im Job?“

𝙐𝙣𝙙 𝙟𝙚𝙩𝙯𝙩?
Ab unter den Tannenbaum, der uns noch im Wohnzimmer daran erinnert: Wir alle brauchen ein Feinwurzelsystem – ein Netzwerk, das uns nährt. Lassen wir es wachsen. Auf die Kraft der Verbundenheit.    

#MP
#Verbundenheit #KeeptheChange

𝐄𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐎𝐏 𝐄𝐱𝐞𝐜𝐮𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐭𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡!

Ein kleiner Kreis an ausgewählten Entscheider:innen, ein interaktives Format, intensive Diskussionen und praxisnahe Impulse – beim jüngsten Executive Austausch stand ein zentrales Thema im Fokus: „Wie lässt sich die Veränderungsfähigkeit von Organisationen stärken?“.

Veränderungsfähigkeit von Organisationen ist ein Thema, das viele derzeit beschäftigt. Sie ist ein Schlüssel, mit schwer vorhersehbaren und wechselhaften Bedingungen umzugehen – nicht nur als Reaktion auf den Wandel, sondern als fest verankerter Bestandteil der Unternehmensführung und Arbeitskultur.

➡️ Im ersten Teil wurden zentrale Themen diskutiert:
❔ Veränderungsfähigkeit ist kein Selbstzweck und ist eingebettet in unternehmerische Fragestellungen.
❔ Den Markt zu lesen wird zunehmen schwieriger. Wie lässt sich etwa der Kunden- und Marktfokus klarer fassen?
❔ Warum ist ein starker organisationaler Anker entscheidend – etwa das Bewusstsein für Identität und unternehmerische Vision?
❔ Welche Do’s und Don’ts gilt es bei der Entwicklung von Veränderungsfähigkeit zu beachten?

➡️ „What gets measured gets managed.“ (Peter Drucker)
Im zweiten Teil nutzten die Teilnehmer:innen das MP-Messinstrument, um den Status quo ihrer Organisationen und ihrer eigenen Führungskompetenz in Sachen Veränderungsfähigkeit zu erheben. Differenzierte Indizes schafften Transparenz und zeigen konkrete Handlungsfelder auf – ein zentraler Mehrwert des Austauschs.

➕ Der branchenübergreifende Dialog, die Impulse und vor allem die datenbasierte Reflexion wurden als besonders wertvoll bewertet. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen machten greifbar, wie Veränderungsfähigkeit gelingen kann.

Ein herzliches Dankeschön an alle für die engagierten Diskussionen und den inspirierenden Austausch:
Saskia Haid, Olaf Müller, Hilde Neumeyer, Martin Reim, Jorge Salazar, Tobial Shcnurpfeil, Nicole Steiger, Ralf Teufel, Dr. Stefan Thimermann, Mark-Dominik Thofern, Stefan ZeidlerMP Leadership Veraenderungsfaehigkeit KeeptheChange

𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥 𝐓𝐰𝐢𝐧𝐬 𝐢𝐦 𝐌𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐧𝐛𝐚𝐮 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧– 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐞 𝐧𝐢𝐞!

Zu Besuch bei Management Partner war Marc Schnierle, CEO von geminiware GmbH. Wir setzen uns bei MP regelmäßig mit aktuellen und zukünftigen Technologien auseinander – immer wieder mit Impulsen von außen.

Marc nahm uns mit ins Industrielle Metaversum – der Verschmelzung von Realität und Virtualität im Kontext des Maschinenbaus. Wir haben eine beeindruckende, innovative Lösung gesehen.  

Doch von vorne: Dass Digitale Zwillinge eine vielversprechende Lösung im Maschinenbau (und vielen anderen Branchen) sind, ist kein Geheimnis. Durch Simulationen können Unternehmen Zeit, Kosten sowie Risiken nicht nur in der Entwicklungsphase oder bei der Inbetriebnahme einer Anlage in Schach halten, sondern spätere Phasen optimieren, etwa Schulung, Monitoring und Service. Gleichzeitig stehen heute mit Blick auf Mixed Reality Technologien und Endgeräte zur Verfügung (etwa  Meta Quest, Microsoft HoloLens, Apple Vision Pro), die räumlichen Visualisierungen, immersive Interaktionen, ortsunabhängige und kontextsensitive Erweiterungen der Realität zulassen und die sich für Simulationen und einen breiteren Einsatz geradezu anbieten.

Metaversum für die Industrie - das klingt sinnvoll, wären da nicht die Herausforderungen, mit denen vor allen Dingen die vielen mittelständischen Unternehmen zu kämpfen haben. Die Hemmnisse liegen weniger in der Hardware, als in der Software, etwa
➖ dem dafür notwendigen IT Know-how bzw. Expertenwissen,
➖ dem hohen Erstellungsaufwand,
➖ dem Aufwand, Software für unterschiedliche Plattformen und Endgeräte zu entwickeln und zu aktualisieren,
➖ den Begrenzungen in der Wiederverwendbarkeit und flexiblen Anpassung.
Heutige technologische Lösungen, etwa der Ansatz, mit Game Engine Apps zu arbeiten (Fokus Endgerät) oder der Zugang über Remote Rendering (Fokus Server), können diese Hemmnisse nicht abbauen.

Wie also nähern sich Mittelständler an – wie überwinden sie die Hemmnisse, wenn sie das Industrielle Metaversum nutzen und dafür Content erstellen wollen? Hier kommt die Softwareplattform von geminiware mit ihrer Hybridtechnologie ins Spiel, die es einfach macht, Content im Industrial Metaverse unabhängig von Plattformen und Endgeräten zu erstellen und flexibel anzupassen. Ohne tieferes IT Know-how.  Diese Lösung sei, so Marc Schnierle, vergleichbar mit dem Effekt, den WordPress zu Beginn der Nullerjahre hatte: Plötzlich waren kleine Selbstständige in der Lage, mit wenig Know-how und geringem Aufwand ihre eigene Website zu bauen.  

Klingt einfach? Ist es. Wir haben es live erlebt.  

#MP #IndustrialMetaverse #Maschinenbau #KeeptheChange

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